In sechs Tagen einen Roman schreiben? Adrian Tuppek traut sich das zu. Aus lauter Verzweiflung. So kühn sein Vorhaben ist, so verbissen geht er ans Werk.

Im Krimi-Schreiben gänzlich unerfahren, probiert er verschie­dene Geschichten aus, in denen so unterschiedliche Delikte vorkommen, wie Diebstahl, Stalking, Börsenbetrug, Fälschung, Mord und Totschlag. Merkwürdig ist nur, dass ihm irgendwer seine Ideen klaut, seine Ge­schichten vereitelt, Pointen torpediert und ihm auch sonst nicht wohlge­sonnen zu sein scheint.

Wer ist diese fremde Macht? Verbirgt sie sich in der Figur von „Special Agent Jankowiak“ oder etwa in Tuppeks „Lieb­lingsmenschen“ Lena, die der brotlosen Schriftstellerei ihres ewigen Ju­gendfreundes eher skeptisch gegenübersteht? Haben der Kleinverle­ger Klaus Vogel oder der schnelle Jens vom Bürgerfunk ihre Finger im Spiel? Führt der/die große Unbekannte Böses im Schilde? Und welche Rolle spielt Brad Pitt?

Wie verkraftet Adrian Tuppek die Sabotageakte? Kann er sein Vorhaben in die Tat umsetzen? Wird er sich behaupten können oder wird der seidene Faden reißen?

Die Zeit drängt. Zwischen Freitag, dem 13.02.2009, und Mittwoch, dem 18.02.2009, muss es geschafft sein. Kal­te Tage im nordöstlichen Ruhrgebiet, wo Tuppek seit langem lebt ...

 

"Tuppek am seidenen Faden" ist die vollständige Überarbeitung des 2011 als Kindle-E-Book erschienenen Romans "Das Schreiben dieses Romans war insofern ein Glücksfall" und kann seit April 2020 als Taschenbuch und als E-Book bei amazon bestellt werden.

Zum "Verlagsmodell Selfpublishing" siehe hier.

 

 

 

 

Die Erbseninseln

 

Zehn Passagen zur wohl kleinsten
Inselgruppe Europas

 

 

 

 

»Ein Fünkchen Wahrheit steckt
in jeder dieser Passagen – mehrenteils
sogar ein kapitaler Funke.«

Mit gesundem Respekt vor den Fakten und gesundem Appetit auf eine Extraportion Seemannsgarn erzählt Doris Brockmann in dieser gewitzten Fernreportage über die dänischen Erbseninseln allerhand Begebenheiten aus den Bereichen Geschichte und Geographie, Flora und Fauna, Kulinarik und Bevölkerungsentwicklung, Kultur und Sport. Eine vergnügliche literarische Inselphantasie.

 

 

Zur Buchpräsentation »Die Erbseninseln« am 5. September 2014 in Wien siehe hier.

 

Rezensionen:


Kerstin Pistorius: Auf zu den Erbseninseln. Doris Brockmann entdeckt das kleinste Archipel Europas. In: Atalantes.de vom 30.08.2014.

 

Britta Langhoff: Doris Brockmann: Die Erbseninseln. In: Literaturzeitschrift.de

vom 22.10.2014.

 

Barbara Schaefer: Windige Wahrheit. Charmantes Gedankenspiel mit einer dänischen Inselgruppe. In: mare - die Zeitschrift der Meere. Nr. 111 (2015), S. 102.

Eine Bemerkung von Thomas Glavinic über die kurze Entstehungszeit seines Romans "Der Kameramörder" entzündet in dem erfolglosen Schriftsteller Adrian Tuppek den Ehrgeiz, selbst in kürzester Zeit einen Kriminalroman zu verfassen.
So kühn wie sein Vorhaben ist, so verbissen geht er ans Werk.
Im Krimi-Schreiben gänzlich unerfahren, probiert er verschiedene Geschichten und Fälle aus, in denen so unterschiedliche Delikte vorkommen, wie Diebstahl, Stalking, Börsenbetrug, Fälschung, Mord und Totschlag.
Merkwürdig ist nur, dass ihm irgendwer seine Ideen klaut, seine Geschichten vereitelt, Pointen torpediert und ihm auch sonst nicht wohlgesonnen zu sein scheint. Wer ist diese fremde Macht?
Verbirgt sie sich in der Figur von „Special Agent Jankowiak“, die hitchcockartig immer nur für eininen Moment durch die Szene huscht, oder etwa Tuppeks „Lebensmenschen“ Lena, die der brotlosen Schriftstellerei ihres ewigen Jugendfreundes eher skeptisch gegenübersteht? Haben der Kleinverleger Klaus Vogel oder der schnelle Jens vom Bürgerfunk ihre Finger im Spiel? Führt der/die große Unbekannte Böses im Schilde? Welche Rolle spielt Brad Pitt? Wie verkraftet Adrian Tuppek die Sabotageakte? Kann er sein Vorhaben in die Tat umsetzen und sein sich selbst gegebenes Versprechen einlösen?
Die Zeit drängt. Zwischen Freitag, dem 13.02.2009, und Mittwoch, dem 18.02.2009, muss es geschafft sein. Kalte Tage im nordöstlichen Ruhrgebiet, wo Tuppek seit langem lebt – und das aus Überzeugung. Diesen Lebensraum würde er nicht eintauschen gegen Wien oder Berlin. Wenn er es hier nicht schafft, gute Geschichten zu schreiben, schafft er es woanders auch nicht. Werden sechs Tage ausreichen? Wird sich das Schreiben dieses Romans als ein Glücksfall erweisen?

 

Rezensionen von

Kertin Pistorius: "Permutative Plot-Plagiate" (18.01.2013 auf www.atalantes.de)

Britta Langhoff: "Abenteuer des Adrian Tuppek im Ruhrgebiet - ein Glücksfund aus der E-Book-Szene" (15.02.2013 auf www.revierpassagen.de)

Malte Bremer: "Das Lesen dieses Buches war insofern ein Glücksfall" (28.10.2013 auf www.literaturcafe.de)

 

Never forget lesson no. 1
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