Der knobel-knubbelige Adventskalender - 1. Kläppchen

In diesem Jahr würfeln wir uns erzählend zum Weihnachtsfest.

Neun kleine Würfel, die keine "Augen" haben, sondern Motive (nicht im Sinne von Beweggrund, den mögen sie gewiss auch haben, so schön wie sie über die Tischplatte kullern, und fraglos wäre es eine gute und große Aufgabe, einmal der Frage nachzugehen: Was will der Würfel? Dieses Ding an sich? Aber wir wollen ja nicht philosophieren, sondern erzählen. Und was braucht es da als allererstes, noch vor allen Beweggründen und Absichten? Ja, genau: BILDER!)

Neun Würfel an der Zahl --> nach Adam Riese: Vierundfünfzig Bilder.

Diese alle nun kreuz und quer kombiniert und mit hochprozentiger Einbildungskraft aufgeladen, Mensch-Mensch, da rappelt´s im Karton der Möglichkeiten!

Die Menge macht´s nicht. Besser die Bescheidung, die Konzentration auf das Konzentrat (knubbelig!). Weniger Würfel sind manchmal mehr. Textbandwürmer sind nicht gefragt, sondern die VerDICHTUNG.

 

Wer mitmachen möchte, kann dies gerne tun. Zuhause für sich oder hier im Kommentarfeld. Materielle Gewinne werden nicht ausgeteilt. Hier gibt es nur SiegerInnen der Herzen und Vorstellungskraft.

 

Fröhlichen Advent!

 





Als Häuptling Stöckli sich nach einem anstrengenden Arbeitstag des ebenso unermüdlichen wie selbstlosen Bison-Kraulens ermattet zur Ruhe in sein Zelt begab, fand er ebendort den Fußabdruck eines Fisches vor.

Na, da war vielleicht was los!


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Kommentare: 2
  • #1

    Meike (Mittwoch, 02 Dezember 2015 21:26)

    Er kam, campte und fischte.

  • #2

    Doris Brockmann (Donnerstag, 03 Dezember 2015 06:40)

    @Meike: Ein Brühwürfelkonzentrat der klugen Köchin. "Knubbeliger" geht´s kaum.

Never forget lesson no. 1
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